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upcoming:
Februar: 

16.
Posht-e Hichestan
Roya Farzaneh 
Mid-Atlantic Flute Society|USA, infos

21. Februar:
in sechs Richtungen
Eva Zöllner, Eavesdropping series, London
März: 

5.  
Lalayi - ein Schlaflied für Sohrab 
Kommas Ensemble
Bayerische Akademie der Schönen Künste, München

6. März: 
verwandeltes Lichtgrün  
Dominik Susteck und Irene Kurka
Dortmund - Bochum - Duisburg

24. 
Ausgedehnter Augenblick 
Ensemble S201, Radom Polen
April: 

9. 
in the empty echo 
Hypercube Quartet
University of Maryland Baltimore County|USA, infos

28.
Ausgedehnter Augenblick 
Ensemble S201, Stadtbibliothek Essen

vita

Farzia Fallah


Die 1980 in Teheran geborene und dort in einer von Literatur geprägten Umgebung aufgewachsene Komponistin wohnt seit 2007 in Deutschland. Nach einem abgeschlossenem Studium in “Electronics and Signal Processing” und dem von ihr enthusiastisch verfolgten Klavierunterricht bei Farimah Ghavam-Sadri in Teheran widmete sie sich dem Komponieren und hat dies bei Alireza Mashayekhi in Teheran, bei Younghi Pagh-Paan und Jörg Birkenkötter in Bremen und bei Johannes Schöllhorn in Köln und Freiburg studiert.

Das Spektrum ihrer Stücke reicht von Solowerken, die in enger Zusammenarbeit mit SolistInnen entstanden sind, über Kammermusik bis zu größeren Besetzungen (Ensemble und Orchester).

Sie arbeitete bislang an ihren Stücken zusammen mit verschiedenen Ensembles wie Ensemble Aventure, Trio Abstract, oh-Ton Ensemble, Kollektiv3:6Koeln, Ensemble Musikfabrik, Ensemble Mixtura, Ensemble S201 und Ensemble 20/21. Ihre Stücke entstanden im Auftrag von verschiedenen Festivals wie Dastgah Festival Hannover, NOW! Festival Essen, Forum Neuer Musik Deutschlandfunk und Klangzeit Festival Münster. Aufführungen hatte sie u.a. bei dem Newcomer Konzert der Wittener Tagen für Neue Kammermusik, den Donaueschinger Musiktagen (Next-Generation), den Klangwerktagen Hamburg, beim Acht Brücken Festival Köln, beim KlangZeit Festival Münster, beim pgnm Festival Bremen, beim Mixtur Festival Barcelona, beim Klang Festival Kopenhagen und im Rahmen der Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik, sowie international in England, Holland, Griechenland, Italien, Portugal, Spanien, New York, Washington, Brooklyn und in Teheran.

Ihr künstlerischer Weg wurde bereits durch verschiedene Preise und Stipendien gefördert: Aufenthaltsstipendium Künstlerhaus Shreyahn (2018), 24. Viedokunst Förderpreis Bremen (2016), DAAD Preis (2010) und Kompositionspreis der HfK Bremen (2009 & 2013).

Sie ist Mitglied von Kollektiv3:6Koeln.