Farzia Fallah, geboren in Teheran/Iran, wohnt freischaffend in Köln und arbeitet international mit verschiedenen Musikern und Ensembles zusammen. Ihre Orchesterstücke wurden u.a. vom WDR Sinfonieorchester (bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik), Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Tonhalle-Orchester Zürich gespielt. Uraufführungen hatte sie mit renommierten Ensembles wie Ensemble Musikfabrik, Ensemble Recherche, Ensemble Aventure, Ensemble Garage, Ensemble Riot (London), Zaafran Ensemble, oenm Ensemble (Salzburg), oh-Ton Ensemble, Ensemble S201 sowie mit Hypercube Quartet (New York), Sonar Quartett, Trio Catch, Zöllner-Roche Duo und Gitarrenduo Dewes-Klich. Als Stipendiatin hat sie im Deutschen Studienzentrum in Venedig sowie im Künstlerdorf Schöppingen, Künstlerhaus Lauenburg und im Künstlerhof Schreyahn gearbeitet. Zudem war sie Stipendiatin von Archiv Frau und Musik. 2020 bekam sie den Oldenburger Kompositionspreis für Zeitgenössische Musik, 2023 den Heidelberger Künstlerinnenpreis sowie den Deutschen Musikautor*innenpreis der GEMA in der Kategorie Nachwuchs. 2024 ist eine Porträt-CD von ihr bei WERGO in der Reihe Edition Zeitgenössische Musik erschienen. Zuletzt war sie als Stipendiatin in der Cité Internationale des Arts Paris.
